Queer Pride gegen Israel - Bahamas Nr. 88
Bahamas Nr. 88
Herbst 2021


Queer Pride gegen Israel


Voller Lust an der Krise genoss man medial und bei Fridays for Future die Flutkatastrophe vom Sommer. Was die Klimaschützer von heute von den Umweltschützern von gestern unterscheidet, erklärt Christian Lamp am Fall Ahrtal.

Im Zustand der Strategielosigkeit wurde zwanzig Jahre lang in Afghanistan operiert. Weshalb dort nicht scheiterte, was gar nicht erst scheitern konnte, zeichnet Sören Pünjer nach.

Team Regenbogen gegen Ungarn. Was ein EM-Spiel in München über die politische Ökonomie Deutschlands im Jahr 2021 verrät. Von Mario Möller

Der Anti-Deutsche nennt Martin Stobbe Anthony Dirk Moses wegen dessen Katechismus deutscher Vergangenheitsbewältigung. Warum der dekoloniale Denker Moses aus falschen Gründen Richtiges über die Deutschen sagt und deshalb aus billigen Motiven erledigt wird.

Weil Vom Humboldtforum zum Hermannplatz – ein deutscher Weg der Israelkritik verläuft, fordert Justus Wertmüller den vom Hass geschärften Blick auf das Bestehende ein, den Max Horkheimer als Voraussetzung jeder Kritik verstand.

Wie die Auschwitzüberlebende und antizionistische Kommunistin Esther Bejanaro zu Deutschlands Lieblingsantifaschistin werden konnte. Ein Nachruf von Jonas Dörge.

Klappe halten, impfen lassen, darauf läuft hinaus, was unter einem solidarischen Durchimpfen verstanden wird. Dass solch ein propagiertes Solidarprinzip nur die Unterwerfung unter die Regierungslinie zum Inhalt hat und auf absolute Staatsloyalität setzt, erläutert Andrea Dielle.

Vor allem der Zivilgesellschaft gegen Rechts hat man Die Erfindung eines neuen Extremismus' zu verdanken. Sören Pünjer darüber, wie die Querdenker-Szene zum Beobachtungsobjekt des Verfassungsschutzes wurde.

Der Souverän sitzt in Karlsruhe oder wie die weltweit einmalige Stellung des Bundesverfassungsgerichtes im Fall seines Klimabeschlusses dazu führte, dass es zum Gesetzgeber wurde. Von Felix Mauser

Warum mit dem inflationären Gebrauch des Begriffes Femizid die Verfolgende Unschuld einer ganz bestimmten Tätergruppe beschworen wird und der Begriff deshalb schleunigst zu verwerfen wäre, erläutern Michael Fischer und Sara Rukaj.

Warum an der Immer noch Gänsehaut, die das Mitglied der Gruppe Antilopen Gang, Danger Dan, heutzutage im Böhmermann-ZDF hervorruft, eine längst Geschichte gewordene antideutsche Szene nicht unschuldig ist, erfährt man von Joel Naber.

Im Heft-Archiv können weitere Titel und Texte eingesehen werden. Welche der Hefte noch bezogen werden können, ist dort ebenfalls ersichtlich.

Texte und Aktivitäten

Vortrag & Diskussion

20 years war on terror

Hat der Westen den Kampf verloren?

Mit Sören Pünjer

9. Dezember 2021

19 Uhr

Melanchthonianum

Uniplatz

Halle

Mehr Texte und Hinweise zu Aktivitäten im

Ausgewählte Aufnahmen im

Inhalte seit April 2014 liegen

im neuen Layout vor. Auf der


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